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Was könnte ein DSGVO-
Verstoß Sie wirklich kosten?

Geben Sie Ihren Umsatz und die Art des Verstoßes ein, um den gesetzlichen Bußgeld-Höchstbetrag nach Art. 83 DSGVO zu sehen — sowie eine indikative Risikospanne basierend auf den Schutzmaßnahmen, die Sie bereits umgesetzt haben.

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1Ihr Unternehmen
Der gesetzliche Höchstbetrag basiert auf Ihrem weltweiten Jahresumsatz, nicht nur auf dem EU-Umsatz.
2Bereits vorhandene Schutzmaßnahmen
Gemäß Art. 83 Abs. 2 wägen Aufsichtsbehörden diese Faktoren ab, um zu entscheiden, wo innerhalb der Spanne ein Bußgeld tatsächlich landet. Kreuzen Sie an, was auf Sie zutrifft.
Ihre Einschätzung
Gesetzlicher Höchstbetrag
Die absolute gesetzliche Obergrenze für diesen Verstoß und Umsatz
Indikative Risikospanne
Diese Spanne zeigt, wo das Durchsetzungsmuster der meisten DSGVO-Bußgelder für Fälle wie diesen tatsächlich liegt — sie verändert sich, wenn Sie oben Schutzmaßnahmen ankreuzen. Es handelt sich um eine illustrative Schätzung, keine Vorhersage des Ausgangs eines konkreten Falls.

Wie DSGVO-Bußgelder tatsächlich funktionieren

Art. 83 DSGVO unterteilt Verstöße in zwei Stufen, jede mit ihrer eigenen gesetzlichen Obergrenze. Das Bußgeld ist immer der höhere der beiden Beträge: der feste Betrag oder der Prozentsatz des weltweiten Jahresumsatzes des Unternehmens aus dem vorangegangenen Geschäftsjahr.

StufeGesetzliche ObergrenzeTypische Verstöße
Niedriger — Art. 83 Abs. 410.000.000 € oder 2 % des weltweiten UmsatzesSicherheitsmängel, Meldung von Datenschutzverletzungen, Kinderdaten, Zertifizierungsstellen
Höher — Art. 83 Abs. 520.000.000 € oder 4 % des weltweiten UmsatzesRechtsgrundlage, Einwilligung, besondere Datenkategorien, Betroffenenrechte, internationale Übermittlungen, Missachtung von Anordnungen der Aufsichtsbehörde
Die Obergrenze ist eine Kappungsgrenze, kein typisches Ergebnis. Die meisten gegen kleine und mittlere Unternehmen verhängten Bußgelder liegen deutlich unter dem gesetzlichen Höchstbetrag — Aufsichtsbehörden wägen die zehn Faktoren aus Art. 83 Abs. 2 ab (Dauer, Vorsatz, Schadensminderung, Kooperation, Vorgeschichte und mehr), bevor sie den tatsächlichen Betrag festlegen. Genau das bildet die obige Checkliste ab.

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Dieses Tool bietet eine illustrative, edukative Schätzung basierend auf den gesetzlichen Bußgeldstufen aus Art. 83 DSGVO und allgemeinen Durchsetzungsmustern. Es stellt keine Rechtsberatung dar, verwendet keine echten Falldaten und kann den Ausgang keiner konkreten Untersuchung vorhersagen. Tatsächliche Bußgelder werden von der zuständigen Aufsichtsbehörde von Fall zu Fall festgelegt. Für eine echte Risikobewertung wenden Sie sich an eine qualifizierte Datenschutzfachkraft oder einen Anwalt.